Ein Schreiben des Pašas von Belgrad an den Prinzen zu Waldeck und Pyrmont

Autor/innen

  • Michael Knüppel
  • Mehtap Ergenoğlu

Abstract

In dem Beitrag ist ein Brief aus dem Kontext der Waldecker Beteiligungen an den Türkenkriegen – hier ein undatiertes Schreiben des Pašas von Bel­grad an den Prin­zen zu Waldeck und Pyrmont – ediert. Dieses sollte sich heute eigentlich in den Beständen des Hessischen Staatsarchivs, dessen Direktor im Jahre 2000 in Kassel um „Amtshilfe“ ersuchte, befinden. Die hier erfolgte Edition wurde auf der Grundlage von im Jahre 2000 nach Kassel geschickten Kopien vorgenommen. Die Original waren zum Zeitpunkt der Aufbereitung nicht mehr auffindbar. In dem Schreiben, welchem eine lateinische Übersetzung (die hier ebenfalls ediert ist) beigegeben wurde, hat das Ersuchen um Rückführung von Kriegsgefangenen zum Gegenstand und reiht sich in eine Folge ähnlicher Dokumente ein.

Autor/innen-Biografie

Michael Knüppel

geb. 1967 in Kassel; Tungusologe, Altaist, Turkologe, Ethnologe; 1989-1992 Studium der Turkologie, Altaistik, Politikwissenschaft und Ethnologie in Göttingen; 1992-1996 Studium der Turkologie und Politikwissenschaft in Hamburg, 1998 Promotion im Fach Turkologie (in Hamburg), 2007 Promotion im Fach Ethnologie (in Göttingen); 1999-2007 wissenschaftliches Mitarbeiter am Seminar für Turkologie und Zentralasienkunde der Georg-August-Universität Göttingen, seit 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

Veröffentlicht

2025-12-28

Zitationsvorschlag

Knüppel, M., & Ergenoğlu, M. (2025). Ein Schreiben des Pašas von Belgrad an den Prinzen zu Waldeck und Pyrmont. Zeitschrift für Balkanologie, 60(2). Abgerufen von https://www.zeitschrift-fuer-balkanologie.de/index.php/zfb/article/view/711

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